An einem ruhigen Sommertag im Jahr 1798 hütet Nozerl, in Abwesenheit ihres "Herrn Vatter", des kaiserlich erbländischen Bahnwärters Zwölfaxinger, die Lämmlein und die Bahn. Einem Sonderzug entsteigt ein vornehmer Herr, bei dem es sich um keinen Geringeren als Kaiser Joseph II. handelt. Dieser ist aufs Äußerste von ihrer bezaubernden Gesellschaft angetan. Als zum selben Augenblick Zwölfaxinger mit seinen Wilderern vom "Gamserln" zurückkehrt ...
Die Truppe eines Tourneetheaters steht mit der Farce „Nackte Tatsachen“ kurz vor der Premiere. Bei der Generalprobe liegen die Nerven blank, denn nichts klappt: Die geplagten Schauspieler sind nicht sehr textsicher und verpassen Auf- und Abtritte, Kulissentüren klemmen, Requisiten liegen an der falschen Stelle.

Emil Dobermann, Großhändler in Futtermitteln und Melasse, stolzer Vater von zwei erwachsenen Töchtern, bekommt Schwierigkeiten mit denselben. Edith, frisch verheiratet mit dem Gelehrten Dr. Zibelius, kehrt plötzlich von der Hochzeitsreise zurück.
Für den schüchternen Schokoladenhersteller Vincenz ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. In einer Bar lernt er die aufgeschlossene Stupsi kennen – nicht ahnend, dass es ihr Beruf ist, viele Männer kennenzulernen.

Die Villa der liebenswerten Schwestern Abby und Martha Brewster mitten in Brooklyn, New York, ist eine Oase der Gastfreundschaft. Die Brewster-Schwestern suchen ältere alleinstehende Herren zur Untermiete.
In Zusammenarbeit mit der Bürgermusikkapelle Mondsee hat die Junge Bühne Mondsee lebendige Bilder zum Musikstück "Tanz mit dem Teufel" gestaltet.

Der Fabrikant Franz Wagna wird eines Morgens von seinem Angestellten Albert Prinzner aus dem Bett geholt. Zuerst verlangt Prinzner eine utopische Gehaltserhöhung, dann gesteht er eine Millionen-Unterschlagung und zu guter letzt erzählt er, seit Jahren ein Verhältnis mit seiner Tochter zu haben und bittet gleichzeitig um deren Hand.
Madame Sophie Chandebise verdächtigt ihren Mann der Untreue. Selbst liebäugelt sie schon länger mit einem Seitensprung: zu wohlgeordnet, zu sorgenfrei ist das Eheleben. Der Mitarbeiter und Freund ihres Mannes Romain Tournel steht schon bereit!

Der Innenarchitekt, Bernard, charmant, Junggeselle und in Paris lebend, hat ein Arrangement getroffen, das sein Freund Robert, der aus der Provinz zu Besuch angereist kommt, bewundernd ein „Perpetuum mobile der Liebe“ nennt.
In einem Salzburger Hotel, zur Zeit der Festspiele, ist das turbulente Kriminallustspiel angesiedelt. Jeder, ob aus Ost, aus West oder dazwischen, ist hinter einer Banane her. Kein Wunder, soll doch in dem unschuldigen Obst „heiße Ware“, ein Microfilm, sein.

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